ANNE FRANCK : SON PÈRE DECLARÉ CO-AUTEUR DU JOURNAL PAR L’ÉDITEUR

Anne-Frank-Gedenkstein im ehemaligen KZ Bergen-Belsen.

NDL (Gayssoteries) :

Il y a longtemps et dès les années 1980, Robert Faurisson avait déclaré que le Journal d’Anne Franck n’était pas authentique. Il écrivait notamment que le père d’Anne Franck, Otto Heinrich Franck, avait eu recours pour la version néerlandaise, aux services de la jeune Isa Cauven, dont la spécialité à Radio Orange était de rédiger des récits.

C’est aujourd’hui officiellement admis (par la force de la nécessité de prolonger les droits d’auteur de l’ouvrage qui allait tomber dans le domaine public en 2015/2016)  : le père d’Anne Franck est reconnu par le Fond Anne Franck comme étant le « co-auteur » du Journal d’Anne Franck. La révision de l’histoire pour l’histoire n’avait pas eu gain de cause. Il n’est pas étonnant que, dans ce monde où l’argent est roi, les concessions faites aux révisionnistes ne soient faites qu’en son nom. C’est donc très naturellement la révision de l’histoire pour l’argent qui l’a emporté – business is business.

Il va de soi que cette concession relève du seul opportunisme puisque, s’il veut bien reconnaître qu’Otto est le co-auteur, le Fond ne lui reconnaît que des censures de passages relatifs à l’éveil sexuel d’Anne Franck. Point trop n’en faut puisqu’il s’agit seulement de prolonger les droits d’auteurs. Les interventions du père dans le texte original ne sont donc revendiquées que lorsqu’il s’agit de gros sous.

Ce n’est ici ni une victoire pour les révisionnistes, ni une victoire pour l’histoire officielle. C’est une bataille financière qui joue avec l’histoire.

Voir les Ecrits Révisionnistes de Robert Faurisson : « Ecrits Révisionnistes », V, p.134-149 ou bien : http://robertfaurisson.blogspot.fr/2000/07/le-journal-danne-frank-est-il.html

Voyez aussi : https://vnnforum.com/showthread.php?t=112158>


 

Extrait (Traduit en français) :


« Depuis la première version, il y a eu des discussions quant à savoir si le journal d’Anne Frank a été écrit par elle-même. Le père d’Anne Frank, Otto, se vit confronté à des allégations de contrefaçon. « Le journal d’Anne Frank est un faux.  « Otto Frank  a commis une Fraude », avait déclaré Robert Faurisson à ce propos. Il est un spécialiste de la littérature (et de négationnistes condamnés – NDLR : Traduction très approxiamative).

[…]

 Son père a révisé le texte et publié en 1947 aux Pays-Bas pour la première fois le journal de sa fille.

[…]

Maintenant, le Fonds Anne Frank dit qu’Otto Frank serait « co-auteur ». C’est Seulement à travers lui que le journal de sa fille serait « lisible ».

Mais aussi, fondé par Otto Frank Fondation Anne Frank House a droit à l’héritage d’Anne Frank. La maison au Prinsengracht 263, où la famille Frank est allée se cacher pendant deux ans, est maintenant une attraction touristique. Plus d’un million de visiteurs visitent l’Annexe secrète chaque année. Dans la Maison d’Anne Frank, le journal original est exposé à son emplacement d’origine.

[…]
Suivant ce raisonnement, le Fonds détient les droit d’auteur jusqu’en 2051 […].


Streit um das Tagebuch der Anne Frank

Anne-Frank-Gedenkstein im ehemaligen KZ Bergen-Belsen.

Anne-Frank-Gedenkstein im ehemaligen KZ Bergen-Belsen. / Bild: (c) AFP 

Zum Jahresbeginn 2016 laufen die Urheberrechte von Anne Franks Tagebuch und Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ aus. Um die Neuauflage von Anne Franks Tagebüchern zu verhindern wird nun ihr Vater als „Mitautor“ gehandelt.

01.01.2016 | 13:46 |   (DiePresse.com)

„Die Invasion hat begonnen. Englische und amerikanische Truppen kämpfen gegen die Deutschen. […] Ich bin sehr vergnügt – vielleicht sitze ich im Oktober wieder auf der Schulbank. Aber ich will nicht voreilig sein“, schrieb Anne Frank am 6. Juni 1944 in ihr Tagebuch. Die 15-jährige schrieb drei Jahre lang mit Tinte und Buntstiften in ihr rot-weiß-grün kariertes Tagebuch. Während sie und ihre Familie sich vor den Nazis versteckten, entwickelte sich Anne von einem Kind zur jungen Frau. In die Schule kehrte Anne Frank jedoch nie zurück.

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Authentizität immer wieder angezweifelt

Seit der ersten Veröffentlichung gab es immer wieder Diskussionen, ob das Tagebuch der Anne Frank wirklich von ihr selbst geschrieben wurde. Anne Franks Vater Otto sah sich immer wieder mit Fälschungsvorwürfen konfrontiert. „Anne Franks Tagebuch ist eine Fälschung. Den Betrug hat Otto Frank begangen“, sagte etwa Robert Faurisson. Er ist Literaturwissenschaftler und verurteilter Holocaustleugner.
Otto Frank zog mehrmals gegen Personen, die das Tagebuch als Fälschung bezeichneten, vor Gericht. Jedes Mal wurden Handschriftenexperten zu Rate gezogen und jedes mal wurde bestätigt, dass das Tagebuch echt ist und von Anne Frank selbst geschrieben wurde.

Otto Frank, seine Frau Edith und ihre beiden Töchter waren im Juli 1942 untergetaucht und versteckten sich in einem Hinterhaus in Amsterdam. Zwei Jahre lang hielten sich die Familie und vier weitere Personen auf engstem Raum versteckt. Im August 1944 wurden sie verraten und deportiert. Die im Versteck geführten Tagebücher der 15-jährigen Anne blieben erhalten. Otto Frank überlebte als einziger seiner Familie das Konzentrationslager Ausschwitz, seine Frau Edith starb dort, seine beiden Töchter Margot und Anne kamen im Lager Bergen-Belsen ums Leben.
Otto Frank fand die Tagebücher 1945 nach seiner Freilassung und beschloss sie zu veröffentlichen. Anne hatte eine erste, spontane Tagebuchfassung bereits aufbereitet, da sie sich selbst überlegt hatte, sie zu publizieren. Ihr Vater überarbeitete die Fassung und veröffentlichte 1947 in den Niederlanden erstmals das Tagebuch seiner Tochter.

Der Vater als potentieller Mitautor

Jetzt behauptet der Anne-Frank-Fonds Otto Frank wäre „Ko-Autor“ gewesen. Erst durch ihn wäre das Tagebuch seiner Tochter „lesbar“ gemacht worden. Der Sinneswandel kommt nicht überraschend, denn zum Jahreswechsel 2015/16 läuft das Urheberrecht auf die Bücher aus. In vielen Ländern Europas sind Bücher nur 70 Jahre lang urheberrechtlich geschützt. 70 Jahre und 30 Millionen verkaufte Exemplare nach Anne Franks Tod wird um die Rechte an den Nachdrucken gestritten.

Fonds und Stiftung haben gegenteilige Meinungen

Der Anne-Frank-Fonds mit Sitz in Basel ist derzeit Copyrightinhaber und erhält alle Erlöse aus dem Verkauf der Bücher. Diese werden karitativen Zwecken gespendet. Otto Frank gründete die Organisation und setzte sie als Universalerbin ein. Somit ist sie Inhaber sämtlicher Autorenrechte von Anne und Otto Frank. Sie wäre demnach auch urheberrechtlicher Eigentümer des Tagebuchs der Anne Frank wenn ihr Vater tatsächlich Mitautor des Buches war.

Doch auch die von Otto Frank gegründete Stiftung Anne-Frank-Haus hat Anspruch auf das Erbe von Anne Frank. Das Haus in der Prinsengracht 263, in welchem sich die Familie Frank über zwei Jahre versteckt hielt, ist heute ein Touristenmagnet. Mehr als eine Millionen Besucher besichtigen das Hinterhaus jedes Jahr. Im Anne-Frank-Haus wird das Originaltagebuch am Originalschauplatz seiner Entstehung ausgestellt. Die Amsterdamer Stiftung ist angesichts des auslaufenden Urheberrechts erfreut. „Das Anne-Frank-Haus begrüßt die Vielfalt“, meint die Stiftung.
Doch der Anne-Frank-Fonds will nun mit einem zweifelhaften Argument das Urheberrecht bei sich behalten. Durch die Behauptung, Otto Fränk wäre „Ko-Autor“ stehe ihm ein eigenes Urheberrecht zu. Nach dieser Argumentation hat der Fond das Copyright noch bis 2051, 70 Jahre nach Otto Franks Tod, inne.

Anne Frank als Gegengewicht zu Hitler

In Frankreich sprechen sich vor allem zwei Stimmen lautstark für das Auslaufen des Urheberrechts aus: Olivier Erzscheid – er will eine französische Neuübersetzung der Tagebücher im Internet veröffentlichen – und die Grünen-Abgeordnete Isabelle Attard. Sie ist Nachfahrin von Holocaust-Überlebenden und will selbst eine Neuübersetzung herausbringen. Sie ist der Meinung, dass es – weil Hitlers „Mein Kampf“ Anfang des Jahres 2016 neu veröffentlicht werden darf – einen Gegenpart braucht. Die beiden Werke nicht zur selben Zeit neu zu veröffentlichen, hält sie für inakzeptabel.

Adolf Hitler starb ebenfalls 1945, somit erlischt zum Jahreswechsel auch das Urheberrecht seiner Hetzschrift „Mein Kampf“. In Frankreich kündigte der Verlag Fayard eine Neuauflage von Hitlers Buch an. Angekündigt ist eine kommentierte Ausgabe, Empörung gibt es trotzdem.
Auf Deutsch wurde das Buch seit 1945 nicht mehr produziert. Das Urheberrecht hat bis zum Ende des Jahres 2015 der Freistaat Bayern inne, da er der Rechtsnachfolger des nationalsozialistischen Franz-Eher-Verlags ist. Bayern ist deshalb als einziges berechtigt, Neuauflagen zu drucken.
Bereits seit mehreren Jahren wird vom Münchner Institut für Zeitgeschichte an einer zweibändigen, kommentierten Ausgabe von „Mein Kampf“ gearbeitet. 780 Seiten stammen aus dem Original, der Rest des Buches besteht aus bis zu 5000 wissenschaftlichen Kommentaren, Einleitung und Register. Bayern kündigte 2012 an, das Projekt mit 500.000 Euro zu fördern, zog seine Unterstützung jedoch wieder zurück. Die Begründung von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU): „Ich kann nicht einen NPD-Verbotsantrag in Karlsruhe stellen und anschließend geben wir sogar noch unser Staatswappen her für die Verbreitung von Mein Kampf – das geht schlecht“.

Neue unkommentierte Ausgaben soll es nicht geben

Verboten ist das Buch an sich in Österreich oder Deutschland nicht. Originalausgaben können in Antiquariaten gekauft werden, auch der Verleih in Bibliotheken ist erlaubt.

Deutsche Justizminister der Bundesländer haben 2014 erklärt, die unkommentierte Verbreitung von „Mein Kampf“ bleibe nach Auslaufen der Urheberschutzfrist verboten. Es gibt kein eigenes Gesetz dafür, aber der Strafbestand der Volksverhetzung soll die Verbreitung einer nicht kommentierten Ausgabe verhindern.

Hitler hat das zweibändige Buch 1924 während seiner Gefängnishaft geschrieben. 1943 waren in Deutschland ungefähr zehn Millionen Exemplare verbreitet. Der Staat schenkte die Bücher unter anderem Paaren zur Hochzeit. „Mein Kampf“ wurde in sechzehn Sprachen übersetzt und auch nach 1945 außerhalb Europas nachgedruckt.

Große Buchhandlungen geben sich bisher sehr zurückhaltend auf die Frage ob sie die kritische Version von „Mein Kampf“ in ihren Buchhandlungen verkaufen werden. Die Buchhandelskette Thalia etwa gibt an, das Buch nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch zu bestellen. Amazon will die Verkaufserlöse an gemeinnützige Zwecke spenden.


(Source : http://diepresse.com/home/zeitgeschichte/4896893/Streit-um-das-Tagebuch-der-Anne-Frank)

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2 réflexions sur “ANNE FRANCK : SON PÈRE DECLARÉ CO-AUTEUR DU JOURNAL PAR L’ÉDITEUR

  1. Voici ce qu’écrivit sur Le Journal d’Anne Frank le révisionniste Paul Rassinier (Le Drame des Juifs européens, Les Sept Couleurs, Paris, 1964, pp 42/43):

    «⁣J’ai dit qu’à Rehovot (Israël) et Varsovie (Pologne) on était depuis une quinzaine d’années axé sur la recherche de documents nouveaux pour consolider les anciens et ne pas laisser s’éteindre la vague de haine dirigée contre l’Allemagne et qui fait le jeu du bolchevisme. Le plus célèbre des témoignages qui aient pris place sur les rayons des bibliothèques de ces deux centres est sûrement Le Journal d’Anne Frank (Paris, en traduction de l’allemand 1958, chez Calmann-Lévy). Ce document n’a pas retenu l’attention de M. Raul Hilberg. Il se pourrait qu’un jour, il soit amené à en traiter. Loin de moi l’idée de prétendre que ce document est un faux: il y a du côté de Hambourg un instituteur qui l’a prétendu et qui a été lourdement condamné. Très peu pour moi. Aussi bien, je dois avouer que cette question ne m’a pas tellement préoccupé bien que je l’aie suivie d’assez près et que, outre les commentaires dont il a été l’objet, ce qui m’a surtout frappé, c’est que, si on lit les éditions en différentes langues, on n’y trouve pas les mêmes choses et que, si on compare ces éditions avec un autre livre, Spur eines Kindes de l’Allemand Ernst Schnabel (1959) l’écriture attribuée à Anne Frank diffère de l’un à l’autre. Voici deux spécimens de l’écriture d’Anne Frank: l’un (fig. 2) est, prétend son père, la dernière page du manuscrit, l’autre (fig. 1) dit Life d’après Schnabel, est sa photocopie dédicacée par elle:

    [1] [2]

    Qu’on m’entende bien: je ne dis pas que Le Journal d’Anne Frank est un faux. Pas d’histoires! Je demande seulement qu’on me dise que ces deux écritures sont de la même personne car je ne suis pas un expert en graphologie. Après quoi je conclurai sur l’authenticité du document.

    Si M. Raul Hilberg veut se pencher sur ce problème…⁣»

    Ne pouvant reproduire ici la page du livre de Paul Rassinier et ses illustrations, j’ajoute deux liens, le premier renvoyant au site de l’«⁣Holocaust Memorial Museum⁣» de Washington, le second au site antirévisionniste intentionnaliste P.H.D.N. de M. Gilles Karmasyn.
    [1] [2]

    Voici ce qu’en avait dit le chef de file des antirévisionnistes en France (Pierre Vidal-Naquet, entretien à Regards, l’hebdomadaire du Centre communautaire laïc juif de Bruxelles, 7-Ⅺ-1980, p 11, cité par le Pr Robert Faurisson, Écrits révisionnistes, tome Ⅱ, p 857):

    «⁣Il arrive d’ailleurs à Faurisson d’avoir raison. J’ai dit publiquement et je répète ici que, lorsqu’il montre que Le Journal d’Anne Frank est un texte trafiqué, il n’a peut-être pas raison dans tous les détails, il a certainement raison en gros et une expertise du tribunal de Hambourg vient de montrer qu’effectivement ce texte avait été pour le moins remanié après la guerre, puisque utilisant des stylos à bille qui n’ont fait leur apparition qu’en 1951. Ceci est net, clair et précis.⁣»

    J'aime

  2. Pour mieux illustrer la confrontation entre la photo dédicacée d’Anne Frank et la dernière page de son journal, il faudrait retrouver celle-ci. Un site de partage de photographies a repris cette page d’après l’«⁣Holocaust Memorial Museum⁣» de Washington, mais son lien à la source d’origine ne donne plus le document mais un avis de changement d’adresse: «⁣Nous avons récemment repensé et amélioré notre site. Le résultat en est que d’anciens liens vers certaines pages ne marchent plus. Nous présentons nos excuses pour toute gêne [occasionnée]⁣» («⁣We recently redesigned and enhanced our website. As a result, previous links to some pages may no longer work. We apologize for any inconvenience.⁣»).

    Quelle pauvre amélioration que celle qui gênerait l’accès à un document!

    Je n’ai pas retrouvé sur le site de l’«⁣Holocaust Memorial Museum⁣» de Washington ce document mais heureusement il avait été enregistré sur Archive.org.

    DONC:

    [1] [2]

    J'aime

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